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Das andere Ich

Selbstporträts spielten schon immer einer wichtige Rolle in der Kunst und im Leben von uns Menschen.

Heutzutage sind `Selfies´ kaum noch aus dem modernen Alltag wegzudenken - wobei diese jedoch oft stereotypen Schemata folgen.
Ausgehend von davon weniger beeinflussten Fotoporträts erstellten die Schüler/innen des 11. Jahrgangs weitgehend naturalistische Bleistiftzeichnungen, wobei ein Bildausschnitt ausgetauscht wurde durch die expressive Darstellung einer unbekannten/unsichtbaren Seite ihres Ichs.
So wurden Ergebnisse erzielt, die jenseits gängiger Selbstdarstellungsweise eindrucksvoll ein anderes Ich zeigen.

Kunstprojekt „Hundertwasser“ der Klasse 5D 2019

Der Künstler Friedenreich Hundertwasser

Friedenreich Hundertwasser wird 1928 als Friedrich Stowasser in Wien geboren.

Nach dem Abitur 1948 besucht er drei Monate lang die Kunsthochschule in Wien. Er beginnt zu reisen und entwickelt in der Zeit um 1960 seinen eigenen Stil. Er drückt sich bevorzugt mit Spiralen, Labyrinthen und verschiedenen geschwungene Linien aus. Seine Bilder zeigen starke, leuchtende Farben, Silber und Gold. Oft hat er sie in viele kleine Flächen auf, manchmal sehen diese aus wie Schachbrettmuster.

In der Zeit um 1970 wird es sehr berühmt. Viele Menschen kaufen seine Bilder als Kunstdrucke, Kalender oder auch Plakate. In dieser Zeit beginnt Hundertwasser sich immer mehr für die Umwelt einzusetzen. Im Mittelpunkt steht für ihn eine menschenfreundlichere Architektur. Er entwirft farbenfroh, fantasievolle Häuser, auf den Pflanzen wachsen.

Oft verbringt er seine Zeit in Neuseeland, wo er seit 1978 ein großes Stück Land besitzt.

1981 wird Hundertwasser Professor für Kunst. Außer Bauwerken und Bildern gestaltet der Künstler Bücher, Briefmarken und Telefonkarten.

2000 stirbt Friedrich Hundertwasser an Herzversagen auf einer Schiffsreise nach Neuseeland.

So beschrieb Hundertwasser seine Architektur:

So sollte ein Haus sein: Lebendig!

Und zum Lebendigsein gehören Farben. Grau ist der Tod.

In unseren Städten gibt es viel zu viel Grau.

Die Häuser sind alle mit dem Lineal gezeichnet worden.

Ohne nachzudenken und ohne zu fühlen!

In der Natur gibt es keine geraden Linien.

So sollte ein Haus sein:

Lebendig! Mit runden weichen, fließenden Linien. Wie in der Natur!

.... und so sehen die Häuser der Schülerinnen und Schüler der Klasse 5D aus.

Freiheit im Museum Abteiberg

Ein Schulprojekt 10a der Gesamtschule Volksgarten

Während der drei Projekttage im Museum Abteiberg hatten die Schüler*innen die Gelegenheit sich eigenständig mit der künstlerischen Gestaltung und dem Thema „Freiheit“ auseinander zu setzen. Jeder assoziiert mit Freiheit etwas Anderes. Die Freiheit sich selber zu entfalten, seine Meinung frei zu äußern  ̶  in Wort, Schrift oder Bild  ̶  und die künstlerische Freiheit kamen dabei ebenso zur Diskussion, wie die Rahmenbedingungen der Freiheit: Die Öffnung oder Einschränkung durch Regeln.

Die unterschiedlichen Perspektiven spiegeln sich in den kreativen Ausdrücken, in den unterschiedlichen Arbeiten, die die Schüler*innen wahlweise alleine oder in der Gruppe gestaltet haben, wider. Inspiriert wurden die Schüler*innen dabei von der Sammlung des Museums Abteiberg und der Auseinandersetzung mit künstlerischen Arbeiten vor dem Hintergrund des Freiheitsbegriffs. Dabei fanden auch fächerübergreifende Betrachtungen Raum.

Mit selbst gewählten Techniken, Materialien oder Medien, wie Fotografien, Gipsen, Lyrik, Malerei, Modellieren, Siebdruckverfahren und Videos, behandelten die Schüler*innen gestalterisch ihre Perspektive auf den Freiheitsbegriff. In der offenen Herangehensweise des Projektes wurde somit der thematische Fokus aufgegriffen.

Die Schüler*innen genossen sehr im Projekt aktiv teilzuhaben und sich selber auszusuchen, ob sie individuell oder arbeitsteilig arbeiten möchten und die Gelegenheit zu nutzen, ihrer Kreativität ungestört freien Lauf zu lassen. Als Abschlussklasse war es zudem eine besondere Gelegenheit, sich noch einmal gemeinsam zu entwickeln.

Die Klasse 10a

Jahrgang 6 Happymaker

Im Kunstunterricht der Jahrgangsstufe 6 entstanden diese kleinen Stofftiere.

Nach einem selbst gestalteten Entwurf wurden die Vorlagen aus Stoff zugeschnitten, zusammengenäht, mit Füllwatte gefüllt  und gestaltet. Dabei ist wirklich jedes Tier ein Unikat!

 

 

Jahrgang 12 Traumhafte Welten Grattage und Collage

Traumhafte Bildwelten

Am Beispiel von Max Ernst haben die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 12 surrealistische Bildfindungstechniken kennengelernt. Traumhafte Bildwelten mit neuen erzählerischen Zusammenhängen sind durch Grattage und Collage „eher zufällig“ entstanden!

 

 

 

 

 

Jahrgang 12 Fantasiewesen

 

In der Welt der Fantasie                                                                                        Juli 2018

Fantasiewesen bereichern unseren Alltag. Sie lassen Spielräume für Träume und Ideale sowie für  Ängste und Sorgen. In märchenhaften Welten konnte man z.B. ungestraft darüber nachdenken, was gerecht wäre für Menschen, die ihre Macht nur zum eigenen Vorteil missbrauchen und das Wohl der anderen missachten.

Schüler/innen der Jahrgangsstufe 12 haben jeweils ein eigenes Fantasiewesen gezeichnet, welches an mindestens drei verschiedene Lebewesen erinnert. Es konnten auch Bezüge zur Welt der Maschinen hergestellt werden.

 

 

 

 

 

 

Jahrgang 10 und 11 Gegenständliches Zeichnen

Gegenständliches Zeichnen: Licht und Schatten

Ausgehend von einer Fotovorlage wurden die Konturen für diese Zeichnungen durchgepaust. Der Schwerpunkt der Übung bestand in der Darstellung von Plastizität durch Licht und Schatten. Dazu wurden neben Bleistiften Papierwischer benutzt, mit deren Hilfe man weiche Übergänge erzielen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9er TX-KU Erg „Auflösung von realen Formen“

 

 

 

 

 

Kunst im Jahrgang 11

Zeichnungen

Stillleben des Barock treffen auf das 21. Jahrhundert

Auf der Grundlage berühmter Stillleben des Barock erhielten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, ein berühmtes Bild zu kopieren und dabei einen Originalgegenstand gegen einen symbolträchtigen, persönlichen und/oder zeitgemäßen Gegenstand zu ersetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Malerei

Fälscherwerkstatt

Nach der Vorlage einer Kopie eines selbst gewählten berühmten Gemäldes lernten die Schülerinnen und Schüler Techniken der Malerei kennen und erfuhren einen besonderen Zugang zu dem Werk eines selbst gewählten Künstlers.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunst im Jahrgang 10

Rose mit Aquarellstiften

Eine besondere Technik ist das Arbeiten mit Aquarellstiften, weil es sich dabei um eine Mischtechnik aus Malerei und Zeichnung handelt. In dieser Technik eine Rose möglichst plastisch zu gestalten, war für die Schülerinnen und Schüler eine besondere Herausforderung.

 

 

 

 

 

 

Kunst im Jahrgang 8

Eat-Art    -   Esswaren aus bemaltem Ton

Inspiriert durch Kunstobjekte des Künstlers Claes Oldenburg stellten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a ihr Lieblingsessen möglichst täuschend echt aus Ton her und bemalten ihre Objekte anschließend mit Wasserfarbe.

Kunst im Jahrgang 5

Die Schüler des 5. Jahrgangs haben sehr schöne Ergebnisse im Kunstunterricht erzielt. Hier sind einige Arbeiten zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fantasietiere

Angeregt durch die Grafik „Rhinocerus“ von Albrecht Dürer aus dem Jahre 1515 entstanden diese Bilder. Die Schüler erhielten eine Kopie mit einem kleinen Ausschnitt des Bildes und entwickelten auf dieser Grundlage und auf der Grundlage  eines erfundenen Erlebnisberichtes in Form eines Tagebucheintrags über die Begegnung mit diesem Tier eine eigene Bildgestaltung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Stadt in 100 Jahren

Angeregt durch den diesjährigen Wettbewerb (2017) mit dem Titel „Meine Stadt in hundert Jahren“, durchgeführt vom „Schulzentrum Dialog“ entstanden diese Wettbewerbsbeiträge, die von der Klasse 5a als die besten Bilder ausgewählt worden sind.

 

 

 

 

 

 

Wettbewerb "Auf der Flucht"

Im Rahmen des Kunstunterrichts haben die Schüler/innen Bilder im Format 40 cm x 60 cm mit Acrylfarben auf Leinwand zum diesjährigen Wettbewerbsthema „Auf der Flucht“ des Martin-Gauger-Preises gemalt.

Die Betrachter der Kunstwerke sollen sich mit den vielfältigen schweren Seelennöten der Flüchtlinge auseinandersetzen, um deren Situation besser begreifen zu können. Hierzu sollen auch kurze erläuternde Texte für jedes Kunstwerk beitragen.