Bericht über die Verleihung des Jugendkarlspreises in Aachen
12. Mai 2026

Von ADAM

Bei der Verleihung des Jugendkarlspreises im Aachener Rathaus waren ungefähr 400 Jugendliche die mit der Europäischen Union interessiert waren und einige prominente Gäste anwesend, darunter auch Armin Laschet. Der Jugendkarlspreis zeichnet jedes Jahr Projekte aus, die Demokratie und die Zukunft Europas fördern.

Zu Beginn der Veranstaltung stellten die Vertreter der verschiedenen Länder ihre Projekte vor. Anschließend wurden die Preise verliehen. Den ersten Platz belegte Estland mit dem „Athena-Projekt“. Dabei geht es um die politische Teilhabe junger Frauen. Durch Schulungen sollen sie motiviert werden, sich politisch zu engagieren. Das Projekt setzt ein wichtiges Zeichen für Gleichstellung und Demokratie in Europa.

Den zweiten Platz erreichte Frankreich mit einer App, über die Menschen zu gesellschaftlichen Themen und Gesetzesentwürfen abstimmen können. Auf dem dritten Platz landete Spanien mit einem Netzwerk, das den Austausch zwischen China und der Europäischen Union stärken soll.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden noch Fotos gemacht. Außerdem hatten die Besucher die Möglichkeit, ein gemeinsames Bild mit Armin Laschet zu machen.

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